Die besten Ideen zur Entwicklung unserer ländlichen Räume und Gemeinden haben die Menschen, die dort leben. Dieses Potential zu nutzen, hat sich die "Schule der Landentwicklung" zur Aufgabe gemacht.

Die Schule der Landentwicklung geht ins 8. Jahr. Über 219 Kleinstädte und Dörfer haben sich an sie gewandt.

Inzwischen hat sich die Schule der Landentwicklung mit anderen Initiativen im Land in einem „Forum Ländliche Entwicklung und Demografie“ zusammengeschlossen. Die Schule wirkt hierin als Auftaktangebot zu Folgeberatungen durch ihre Partner im Forum.

Sie bietet die Möglichkeit, aktuelle Herausforderungen in der Entwicklung des Heimatortes zu thematisieren. Dazu kommt sie in Dörfer und Kleinstädte. In gemeinsamen Gesprächen werden Stärken und Schwächen analysiert, Projektideen formuliert und zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern angepasste Lösungsansätze entwickelt.

Die Themen, die die Schule der Landentwicklung mitbringt und dann diskutiert werden, wählen die Dörfer und Kleinstädte selbst. Das gemeinsame Ziel sollte sein, engagierte Bürgerinnen und Bürger in ihrem Tun für die Heimat zu stärken und zu unterstützen. Bürgerschaftliches Engagement in der Findung von kommunalen Strategien im demografischen Wandel wird auch eine zentrale Rolle spielen. Jede Veränderung beginnt mit Kommunikation. Es wird Anlass geschaffen, über selbstbestimmtes Altern zu sprechen, sich mit der Situation von Kindern und Jugend im Dorf zu beschäftigen, nach gemeinsamen neuen Formen öffentlicher Mobilität zu suchen und zu beginnen verlässliche Netzwerke für das Miteinander im Dorf und mit seinen Nachbargemeinden zu knüpfen.

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